Der Weg zur Hölle: Bürokratie

Der Weg zur Hölle: Bürokratie

Auszug: Mein Kommentar im Couleur

Obwohl nur Unternehmertum Arbeitsplätze schafft, macht der Staat es so schwierig wie möglich. Ein Kommentar zu den absurden Eingriffen in den unternehmerischen Alltag.

Gnade Gott, ein motivierter Korporierter kommt auf die Idee, ein Lokal zu eröffnen: Raucherregelungen, Allergenverordnung, Registrierkasse, neue Schanigartengesetze und selbstverständlich die Betriebsanlagengenehmigung. Gesetzesirrsinn, Behördenschikanen und absurde Vorschriften a la Arbeitnehmerschutz werden erst später zur ständigen Begleitung eines jungen Wirten. Einige skurrile Beispiele sollen belegen, warum die Bürokratie unserem Wirtschaftsstandort die Attraktivität geraubt hat.

Hier findest du die Ausgabe der Zeitschrift Couleur, Seite 20-21: Zum Download

 

Über die Bürokratie in Österreich

Anhang konkreter Beispiele belege ich Perfiditäten unserer Bürokratie und zeige, welchen Berg an Unsinn ausgewählte Unternehmer bezwingen müssen.

 

Ein Leserbrief vom 17.06.2017 als Reaktion auf meinen Kommentar

Habe gerade Deinen Bierzelt-Artikel im aktuellen Couleur gelesen und bin sehr verwundert. Gar der Menschenverstand wird am Ende Deiner absurden Unterstellungen strapaziert.
Schade, dass derart inhaltslos anandergereite Worthülsen mit nicht vollziehbar aggressiv-polemischem Unterton es bis zur Veröffentlichung in einer Zeitschrift schaffen.
Bin selbst in der Verwaltung tätig und kenne die den Beamten durchaus entgegengebrachte Anerkennnung. Selbst der Arbeitsinspektor ist nicht die von Dir skizzierte Unperson, sondern wird von seriös agierenden Unternehmen geschätzt. Auf die einzelnen Punkte einzugehen, ist mir bei Deinem Artikel aber zu blöd.
Ich möchte Dich ersuchen, Deine Sichtweisen etwas zu reflektieren. In unserer komplexen Welt gibt es immer vielerlei Faktoren, die leider oft nur schwer miteinander in Einklang zu bringen sind – hier ist stets der Verstand aller Beteiligten gefordert. An Faktoren zu erwähnen sind das wirtschaftliche Umfeld, die ständig wachsenden gesetzlichen Regelungen, der politische Wille, der Verwaltungsapparat (welcher meist mit Menschen-, Haus- und Sachverstand die Gesetze vollzieht), die Unternehmer, die Nachbarschaft etc.

Selbstverständlich nehme ich Kritik und Feedback zur Kenntnis. Ich freue mich, wenn mir Leserinnen und Leser schreiben. Man sieht, dass als Publizist was weiter geht:

ich fasse zusammen: Mit 166 Wörtern schafft du es nicht mir mitzuteilen, was dich am Artikel tatsächlich stört. Des Weiteren schaffst du es nicht, meinen Couleurnamen rauszusuchen und kartellbrüderlich deine E-Mail zu verfassen.
Ich nehme aber deinen Leserbrief zum Anlass, werde diesen anonymisieren und veröffentlichen. Leserbriefe regen die Gedanken und Gemüter an, womöglich muss ich meine Empfindungen und Erfahrungen reflektieren, womöglich du deine aber deine Perspektive.
Ich danke dir für dein Schreiben. Ein Beweis, dass der Artikel unter die Haut geht.

 

Nun zu dir: Wie siehst du den derzeitigen bürokratischen Aufwand für Unternehmer?

Nota bene: Nach meinem Kommentar werde ich von der REdaktion noch mit meiner alten Unternehmensbezeichnung PR-Berater vorgestellt.Dies ist aber nicht mehr korrekt, da ich im letzten Jahr mein PR-Schein zurückgelegt habe und meine Engagement als PR-Berater zurückgelegt habe. Mein Unternehmen heißt digital strike, eine Digitalagentur und ich selbst bezeichne mich als Digital Strategist.

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Alexander Surowiec

Digital Strategist. Political Hitman. Cutter Head.

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